Ich spüre den Puls, das Staunen, das Beben,

es leuchtet, es tanzt, es stampft in mir

Bin sprachlos, erregt, ergriffen,

voller Liebe

bis in die Wipfel der Träume

folge ich dir.

Dorthin wo das Leben groß ist und weit,

dorthin wo seit jeglicher Zeit

das ist, wovon wir nicht zu träumen wagten,

die Wunder, die wir aus Angst verjagten

warten da seit Anbeginn der Ewigkeit.

Und wir werden dort ankommen,

aufatmen, sagen: genug der Flunkerei,

genug der Kompromisse,

Schluss mit den Zweifeln,

ab heute sind wir frei.



21.9.12 14:28

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